TEXAS HOLDEM

Thomas Orlowski – Deutsche Pokerspieler

Der deutsche Pokerspieler Thomas Orlowski hat schon früh eine Schwäche für das Glücksspiel gehabt und war bereits als kleiner Junge ein begeisterter Kartenspieler. Nachdem er die Schule erfolgreich mit dem Abitur abschloss, entschied er sich dennoch für einen ordentlichen Beruf. Orlowski schrieb sich an der Universität ein und studierte Architektur. Der Beruf des Architekten war der absolute Traumjob des jungen Mannes, sodass Thomas Orlowski diese Tätigkeit im Anschluss an sein Studium mit viel Freude ausübte.

Die Arbeit forderte ihn jeden Tag erneut heraus und ließ somit keine Langeweile aufkommen. Trotz dieses anspruchsvollen Berufs begab sich Orlowski wieder auf die Suche nach einer neuen Herausforderung und entdeckte schließlich das Pokern für sich. Der weltweite Poker-Boom löste zu Beginn des 21. Jahrhunderts auch in Europa eine regelrechte Welle der Begeisterung aus und führte dazu, dass immer mehr Spielmöglichkeiten entstanden.

Neben diversen Online-Pokerräumen wuchs ebenfalls die Anzahl der offiziellen Live-Turniere stetig und gab den unzähligen Fans die Gelegenheit, ihrem liebsten Hobby nachzugehen. So konnte auch Thomas Orlowski auch endlich seine große Spielleidenschaft ausleben und außerdem sein enormes Talent unter Beweis stellen. Bevor sich der deutsche Pokerspieler jedoch in die Öffentlichkeit wagte, eignete er sich alle notwendigen Kenntnisse im Selbststudium an und bewies so ein hohes Maß an Ehrgeiz und Ausdauer.

Bei den Austrian Masters 2002 im Concord Card Casino in der österreichischen Landeshauptstadt Wien präsentierte sich Thomas Orlowski dann zum ersten Mal der internationalen Poker-Szene und nahm an einem Turnier der Variante Pot Limit Omaha teil. Hierbei belegte er einen hervorragenden sechsten Platz und erhielt aufgrund dessen ein Preisgeld in Höhe von rund 1.300 Euro. Im Dezember des Jahres 2004 reiste der Deutsche nach St. Maarten auf den niederländischen Antillen, um an den legendären St. Maarten teilzunehmen. Durch den achten Platz bei einem No Limit Hold’em-Turnier, das im Rahmen dieser Veranstaltung stattfand, konnte der studierte Architekt eine Gewinnsumme in Höhe von etwa 6.500 Euro mit nach Hause nehmen.

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