TEXAS HOLDEM

Mathematik

Beim Pokern wird jetzt keine schwierige Mathematik vorausgesetzt, jedoch sollten ein paar Grundlagen schon vorhanden sein. Man sollte sich auf jeden Fall in der Prozentrechnung auskennen und die wichtigsten Sätze kennen. Somit lassen sich die Chancen errechnen, die man hat und kann somit auch mit einem positiven Erwartungswert spielen. Ein guter Pokerspieler weiß z.B. auswendig dass er mit einem Pocketpaar nur in einem von acht Fällen einen Drilling trifft. Seine Chancen stehen also 8:1 gegen ihn.

Auch das wissen um die Outs und pot odds ist sehr wichtig. Outs werden die Karten genannt, die einem Spieler helfen können, seine Hand noch zu verbessern. Natürlich kann man somit auch auf Wahrscheinlichkeit auf einen Sieg errechnen, jedoch fehlt einem am Tisch meist die Zeit für eine genaue Berechnung. Ein kleiner Tipp: Wenn man die Anzahl der Outs hat und dann mit 2 multipliziert und 1 hinzu addiert, bekommt man die ungefähre Chance sein Blatt zu verbessern.

Money Management und kalkulierte Risiken


Das man beim Pokern auf lange Zeit nicht gewinnen kann, ohne Risiken einzugehen dürfte klar sein. Allerdings sollte man auch nur die Risiken eingehen, von denen man auch etwas erwarten kann. Professionelle Spieler wissen wann es sich lohnt ein Risiko einzugehen und wann man es am besten sein läßt.

Gute Spieler wissen immer wie viel Geld sie bei sich haben und wie viel sie noch zur Verfügung haben. Sie haben ihr Pokerkonto Ständig im Auge und es kann ihnen kaum passieren, Bankrott zu gehen da sie es stets clever verwalten.

Popularity: 19% [?]

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (1 votes, average: 5.00 out of 5)
Loading ... Loading ...